Arvenholz Möbel aus SüdtirolSchweizer ArvenholzbettArvenholzmöbel finden Sie bei uns
Arvenholz Möbel aus Südtirol
Schweizer Arvenholzbett
Arvenholzmöbel finden Sie bei uns

Arvenholz - Naturmöbel aus Südtirol

Die Möbeltischlerei Neulichedl aus Welschnofen im malerischen Eggental arbeitet seit Generationen mit der alpinen Edelbaumart „Arve“.

Die Arve (lat. pinus cembra), auch Zirbe, Zirm oder Zirbel genannt, gedeiht im alpinen Raum und ist oft bis zu 1000 Jahre alt.
Sie verfügt über große Charakterstärke und schützt unseren Lebensraum in den Alpen vor Natur- und Umweltgefahren wie Hangrutsch oder Lawinen.
Besonders in Südtirol hat Zirbenholz große Tradition in der Verwendung für die Gestaltung von Betten und Schrankmöbeln, in alter Bauerntradition auch für Wiegen, Wäscheschränke und Stubenvertäfelungen.

Arvenholz schafft messbar Wohlbefinden

JOANNEUM RESEARCH: Das Herz erspart sich täglich eine Stunde Arbeit!

Das Material von Wohnungseinrichtungen hat größere Auswirkungen auf Wohlbefinden und Gesundheit als bisher angenommen. Wissenschaftern der Forschungsgesellschaft JOANNEUM RESEARCH in Weiz ist es nun gelungen sensationelle Erkenntnisse über die positiven Auswirkungenvon Arvenholz  zu gewinnen. Beim Test im Labor zeigten sich signifikante Unterschiede in der Erholungsqualität zwischen einem Arvenholz zimmer und einem identisch gestalteten Holzdekorzimmer. Arvenholz  bewirkt eine niedrigere Herzrate bei körperlichen und mentalen Belastungen. In den anschließenden Ruhephasen wird der vegetative Erholungsprozess beschleunigt. Wetterfühligkeit der Herzfrequenz tritt im Arvenzimmer nicht auf. Nachgewiesen ist auch die bessere Schlafqualität im Arvenholz bett. Dazu Prof. Maximilian Moser vom Institut für Nichtinvasive Diagnostik der JOANNEUM RESEARCH: „Die durchschnittliche Arbeitsersparnis für das Herz liegt bei 3.500 Schlägen oder einer Stunde Herzarbeit pro Tag.“ Durchgeführt wurden die Untersuchungen über aufwendige Herzfrequenzmessungen an einer Reihe von Testpersonen. Durch modernste Sensortechnik und Auswertungsverfahren ist es möglich, das autonome Nervensystem sowie die biologischen Rhythmen des Organismus zu beobachten. Noch ein weiteres Ergebnis erbrachte die Studie: Im Arvenzimmer, aber auch nach Schlaf im Arvenbett erlebten sich die Versuchspersonen extravertierter, offener und gesprächiger als im Holzdekor-Ambiente: War dies der Grund, warum früher Gaststuben häufig mit Arvenholz  verkleidet waren?

Arvenholz  behindert auch die Entwicklung von Kleidermotten. Das zeigen die Ergebnisse einer weiteren Studie, die von Dr. Hans Berghold erstellt wurde. Es konnte eine signifikante Verringerung von Larvenzahlen in Arvenversuchskistchen beobachtet werden. Die Fressaktivitäten waren dabei stark reduziert. Untersucht wurde auch die antibakterielle Wirkung von Arvenholz  über das Institut für Genetik und allgemeine Biologie der Universität Salzburg. In feuchter Umgebung ist eine deutlich höhere bakterienhemmende Wirkung von Arvenholz  im Vergleich zu anderen Holzarten zu erkennen. Getestet wurde mit dem Bakterienstamm „Escherichia coli“. Bei einem Test wurde auf Buche, Ahorn und Pappel eine hohe Zahl von Bakterien festgestellt, während bei der Arven keine lebensfähigen Bakterien nachgewiesen wurden. Verantwortlich für die positiven Eigenschaften des Arvenholz es ist das Pinosylvin das in hoher Konzentration im Holz und Harz vorkommt.

Der Tiroler Waldbesitzerverband hat gemeinsam mit dem Südtiroler Bauernbund das Forschungsprojekt in Auftrag gegeben. Unterstützt wurde dieses Projekt über das EU-Interreg III Programm zwischen Österreich und Italien. Ausschlaggebend für die Studie war die Tatsache, dass früher Arvenholz  im Schlafzimmerbereich häufig verwendet wurde. Dem Schlaf im Arvenbett wurde traditionell eine besondere Qualität zugeschrieben, auch Wiegen aus Arvenholz  wurden geschätzt.